Der Kommentar von Andrea aus Mailand zu seinem Rennrad mit Stahlrahmen aus Columbus Spirit, entworfen und von Hand gebaut von Vincenzo Forgione.

Wenige Tage nachdem er mit seinem neuen Forgione losgefahren war, hat Andrea eine Bewertung auf Google hinterlassen. Hier ist sie vollständig, aus dem Italienischen übersetzt.

Andrea aus Mailand am Anstieg auf seinem Forgione-Rad mit Stahlrahmen aus Columbus Spirit
Andrea am Anstieg mit seinem Forgione. Foto: PicMood.

„Ein einfach außergewöhnliches Fahrrad, das alle Erwartungen übertroffen hat. Forgione hat es verstanden, meine Idee in ein einzigartiges Projekt zu verwandeln, bis ins kleinste Detail durchdacht, in dem sich Handwerk, Eleganz und Leistung perfekt verbinden.

Der Stahlrahmen aus Columbus Spirit ist ein Meisterwerk, aber was wirklich den Unterschied macht, ist die Leidenschaft, die man in jeder Entscheidung und in jedem Detail spürt.

Kein einfaches Fahrrad, sondern das Rad, das ich mir vorgestellt und gewünscht hatte. Glückwunsch an Forgione für die Kompetenz, die Sorgfalt und die Fähigkeit, etwas wirklich Besonderes zu schaffen. Ich würde es noch tausendmal wählen!“

— Andrea, Mailand

Von der Idee zum Projekt

Andrea kam mit einer klaren Vorstellung von dem Rad, das er sich wünschte. Vincenzos Aufgabe war es, daraus ein konkretes Projekt zu machen: Maße, Geometrie, Rohrauswahl und Finish, Schritt für Schritt gemeinsam entschieden. Das Ergebnis ist ein weißes Rennrad mit kupferfarbener Gabel und einem eigenen Namen, Pathostera, auf dem Oberrohr.

Weißes Forgione-Rennrad mit Stahlrahmen aus Columbus Spirit von Andrea aus Mailand
Andreas Rad, mit dem Namen Pathostera auf dem Oberrohr.

Der Rahmen aus Columbus Spirit

Für den Rahmen hat Andrea die Rohre Columbus Spirit gewählt, einen Stahlrohrsatz für leichte und reaktive Rahmen. Wie alle Forgione-Rahmen wird er in Gesualdo von Hand gebaut, mit Verbindungen in Silver Fillet Brazed, einer Technik, die fließende Linien und dauerhafte Festigkeit verleiht.

Andreas Forgione-Rad an einer Mauer mit Blick auf die Ebene
Der weiße Rahmen und die kupferfarbene Gabel, mit Blick auf die Ebene.

Hundert Kilometer in den Bergen

Zusammen mit den Fotos hat Andrea Vincenzo nach einer seiner ersten Ausfahrten auch eine Nachricht geschickt: „Heute 100 km gefahren. Schön frisch in den Bergen!“ Das Foto im rosa Trikot oben im Artikel stammt genau von diesem Tag.

Andrea aus Mailand lächelnd am Anstieg auf seinem Forgione-Rad
Andrea am Anstieg, mit einem Lächeln.
Andreas Forgione-Rad zwischen den Steinmauern eines Hügeldorfs
Andreas Forgione zwischen den Steinmauern.

Für Vincenzo ist eine Bewertung wie diese der Lohn für jede Stunde an der Werkbank. Danke, Andrea, und viel Freude beim Fahren!

Wenn du auch dein eigenes Rad im Kopf hast, erfährst du hier, wie ein Rahmen nach Maß entsteht.